Autonome Anlagenintelligenz für präventive Entscheidungen.
Autonom
Erklärbar
Unternehmensweit
Erkennen Sie Ausfallrisiken, Wartungsbedarfe und Anomalien frühzeitig – ohne manuelle Regeln, starre Schwellenwerte oder Expertenmodelle. DeepNex42 liefert zustandsbasierte, erklärbare Entscheidungen für maximale Anlagenverfügbarkeit und minimale Stillstände.
✔ Vorausschauend | ✔ Herstellerübergreifend | ✔ Cloud- & On-Prem-fähig
Problemstellung
Wie vermeiden Sie ungeplante Stillstände, Kosten und Risiken,
wenn der Zustand Ihrer Anlagen nicht vorausschauend bekannt ist?
Reaktive Wartung statt zustandsbasierter Entscheidungen
Unerkannte schleichende Verschleiß- und Fehlzustände
Hohe Stillstands-, Ersatzteil- und Produktionskosten
Fehlende Transparenz über reale Anlagenperformance
DeepNex42 macht Anlagenzustände erstmals systematisch, skalierbar und erklärbar sichtbar.
Lösung
Was ist DeepNex42?
DeepNex42 ist eine autonome, semantische KI-Plattform zur vorausschauenden Erkennung von:
Anlagenzuständen
Ausfallrisiken
Wartungs- und Instandhaltungsbedarfen
System- und herstellerübergreifend, ohne manuelle Regeldefinitionen oder feste Grenzwerte.
Die Plattform kombiniert Sensor-, Betriebs- und Kontextdaten und leitet daraus zustandsbasierte Entscheidungen ab – erklärbar, skalierbar und unternehmensweit.
Nutzen & Mehrwerte
Einzigartige Differenzierung
Warum DeepNex42?
Typische Anwendungsfälle
Für wen ist DeepNex42?
CEO / CFO
- Reduktion ungeplanter Stillstände und Produktionsverluste
- Messbarer finanzieller Impact durch höhere Verfügbarkeit
- Planbarkeit von Wartungs- und Investitionskosten
- Reduktion operativer und finanzieller Risiken
- Belastbare Entscheidungsgrundlage für Instandhaltungsstrategien
CIO / CTO
- Hersteller- und systemunabhängige Anlagenintelligenz
- Integration von Sensor-, MES-, SCADA- und ERP-Daten
- Keine manuelle Modellierung oder Regelpflege
- Skalierbare, cloud- oder on-prem-fähige Plattform
- Datensouveränität und IT-sichere Architektur
COO / Maintenance / Operations
- Transparenz über reale Anlagenzustände
- Früherkennung von Ausfallrisiken und Anomalien
- Zustandsbasierte Wartung statt reaktiver Instandhaltung
- Stabilisierung kritischer Produktionsprozesse
- Nachhaltiger Aufbau von Anlagen- und Zustandswissen